Die Seiten des Ozeans
Nora Kerényi
Abstract
Unsere Ozeane habe viele verschiedene Seiten. Je nach Wetter und Stimmung können sie alle möglichen Geschichten erzählen. Mit meiner Arbeit habe ich versucht, vier solcher Seiten darzustellen und eine kleine Geschichte, frei zur Interpretation, wiederzugeben.
Unsere Ozeane habe viele verschiedene Seiten. Je nach Wetter und Stimmung können sie alle möglichen Geschichten erzählen. Mit meiner Arbeit habe ich versucht, vier solcher Seiten darzustellen und eine kleine Geschichte, frei zur Interpretation, wiederzugeben.

Prozess
Ausgangslage für mich war das Thema Ozean. Dazu habe ich ein Mind-map gemacht, mit allem, was mir dazu in den Sinn gekommen ist.
Dies hat mir gezeigt, wie vielseitig der Ozean wirklich ist und was für eine grosse Rolle er auch in unserer Gesellschaft spielt. Unzählige Katastrophen wie die Titanic, Fukushima und viele weitere, alle dank des Ozeans. Und diese Umweltkatastrophen werden dank der Klimaerwärmung auch immer häufiger, Fluten, Tsunamis aber auch Dürren werden zum alltäglichen.
Für mich persönlich war das Meer und die Ozeane schon immer etwas wunderschönes aber auch beeindruckendes. Ich verbinde sie mit einigen meiner schönsten Erinnerungen und Erlebnissen, weshalb ich auch den Ozean als Ausgangspunkt für diese Arbeit gewählt habe.
Der Ozean war auch schon immer eine beliebte Vorlage für Künstler, weil es dort eine ganz besondere Stimmung zu Malen gibt. Besonders das Werk „Die grosse Welle vor Kanagawa“von Katsushika Hokusai war schon immer eines meiner liebesten Kunstwerke und ich hatte ein Druck davon als Kind in meinem Zimmer aufgehängt.
So entstand die Idee, mit vier Bildern die Seiten des Ozeans zu malen. Mit Hilfe einer Küste, wollte ich zeigen, dass es sich dabei immer um den gleichen Ort handelt. Dadurch entstand auch die Idee, das Haus einzubauen und damit die Verbindung zu uns Menschen zu ziehen. Ich wollte aber bewusst keine Menschen auf den Bildern zeigen, da sie nicht im Vordergrund stehen sollen und damit jeder selbst interpretieren kann, wer dort lebt und was mit ihnen passiert ist.
Begonnen habe ich damit, erste Skizzen für die Bilder auf dem Ipad zu zeichnen. Beim ersten Versuch (rechts) hat mir die Perspektive nicht so gefallen, da das Land ein zu grossen Teil des
Bildes bildete. Deshalb habe ich beim zweiten Versuch (links) die Froschperspektive gewählt, damit das Wasser im Zentrum steht.
Das erste Bild ist ein Sonnenuntergang. Es zeigt die perfekte, romantische Ferienstimmung, die ich zuerst im Kopf habe, wenn ich ans Meer denke, sozusagen die „heile“ Welt oder auch Ruhe vor dem Sturm.
Im zweiten Bild kommt dann dieser Sturm. Mit bedrohlichen, dunklen Farben wollte ich einen starken Kontrast zum ersten Bild zeigen.
Dann kommt das dritte Bild, ein nebliger, grauer Tag. Das Haus wurde im Sturm zerstört und man sieht wie das Boot wegfährt. Es zeigt, wie Dinge zu Ende gehen.
Das letzte Bild wollte ich eher neutral halten, ein schöner Tag, es hat aber noch Wolken. Dieses Bild symbolisiert den Neuanfang, die zyklen des Lebens.
Ich habe kurzfristig auch noch entschieden, in jedem Bild einen kleinen Vogel einzubauen, um zu zeigen, dass gewisse Dinge auch immer gleich bleiben.
Der Prozess des Malens ist relativ gut gegangen. Am meisten Schwierigkeiten haben mir das Farben mischen und das Malen des Wassers, besonders beim Sturmbild, gemacht.
Da ich die Stimmung ein zentraler Teil meiner Bilder ist, spielen die Farben eine grosse Rolle. Ich hätte mir jeweils zu jedem Bild ein genaues Farbkonzept überlegen sollen und hätte mir so einiges an Übermalen von Farben sparen können. Besonders mein ersten Bild, wirkte der Sonnenuntergang zuerst sehr gräulich und nicht so leuchtend wie ich wollte.
Beim Malen des Wassers hatte ich zuerst etwas Mühe, ein relativ realistisches Aussehen zu erlangen. Besonders beim Sturm, wo sehr unruhiges Wasser herrscht, hätte ich mir am Besten im Voraus Techniken angeschaut, wie man so etwas am Besten malt.
Im Allgemeinen hätte ich mich besser Vorbereiten sollen, denn aufgrund des Zeitdrucks habe ich einfach einmal drauflos gemalt. Ich habe auch keine Vorlagen verwendet, was mir geholfen hätte, realistische Bilder zu malen.
Ausgangslage für mich war das Thema Ozean. Dazu habe ich ein Mind-map gemacht, mit allem, was mir dazu in den Sinn gekommen ist.
Dies hat mir gezeigt, wie vielseitig der Ozean wirklich ist und was für eine grosse Rolle er auch in unserer Gesellschaft spielt. Unzählige Katastrophen wie die Titanic, Fukushima und viele weitere, alle dank des Ozeans. Und diese Umweltkatastrophen werden dank der Klimaerwärmung auch immer häufiger, Fluten, Tsunamis aber auch Dürren werden zum alltäglichen.
Für mich persönlich war das Meer und die Ozeane schon immer etwas wunderschönes aber auch beeindruckendes. Ich verbinde sie mit einigen meiner schönsten Erinnerungen und Erlebnissen, weshalb ich auch den Ozean als Ausgangspunkt für diese Arbeit gewählt habe.
Der Ozean war auch schon immer eine beliebte Vorlage für Künstler, weil es dort eine ganz besondere Stimmung zu Malen gibt. Besonders das Werk „Die grosse Welle vor Kanagawa“von Katsushika Hokusai war schon immer eines meiner liebesten Kunstwerke und ich hatte ein Druck davon als Kind in meinem Zimmer aufgehängt.
So entstand die Idee, mit vier Bildern die Seiten des Ozeans zu malen. Mit Hilfe einer Küste, wollte ich zeigen, dass es sich dabei immer um den gleichen Ort handelt. Dadurch entstand auch die Idee, das Haus einzubauen und damit die Verbindung zu uns Menschen zu ziehen. Ich wollte aber bewusst keine Menschen auf den Bildern zeigen, da sie nicht im Vordergrund stehen sollen und damit jeder selbst interpretieren kann, wer dort lebt und was mit ihnen passiert ist.
Begonnen habe ich damit, erste Skizzen für die Bilder auf dem Ipad zu zeichnen. Beim ersten Versuch (rechts) hat mir die Perspektive nicht so gefallen, da das Land ein zu grossen Teil des
Bildes bildete. Deshalb habe ich beim zweiten Versuch (links) die Froschperspektive gewählt, damit das Wasser im Zentrum steht.
Das erste Bild ist ein Sonnenuntergang. Es zeigt die perfekte, romantische Ferienstimmung, die ich zuerst im Kopf habe, wenn ich ans Meer denke, sozusagen die „heile“ Welt oder auch Ruhe vor dem Sturm.
Im zweiten Bild kommt dann dieser Sturm. Mit bedrohlichen, dunklen Farben wollte ich einen starken Kontrast zum ersten Bild zeigen.
Dann kommt das dritte Bild, ein nebliger, grauer Tag. Das Haus wurde im Sturm zerstört und man sieht wie das Boot wegfährt. Es zeigt, wie Dinge zu Ende gehen.
Das letzte Bild wollte ich eher neutral halten, ein schöner Tag, es hat aber noch Wolken. Dieses Bild symbolisiert den Neuanfang, die zyklen des Lebens.
Ich habe kurzfristig auch noch entschieden, in jedem Bild einen kleinen Vogel einzubauen, um zu zeigen, dass gewisse Dinge auch immer gleich bleiben.
Der Prozess des Malens ist relativ gut gegangen. Am meisten Schwierigkeiten haben mir das Farben mischen und das Malen des Wassers, besonders beim Sturmbild, gemacht.
Da ich die Stimmung ein zentraler Teil meiner Bilder ist, spielen die Farben eine grosse Rolle. Ich hätte mir jeweils zu jedem Bild ein genaues Farbkonzept überlegen sollen und hätte mir so einiges an Übermalen von Farben sparen können. Besonders mein ersten Bild, wirkte der Sonnenuntergang zuerst sehr gräulich und nicht so leuchtend wie ich wollte.
Beim Malen des Wassers hatte ich zuerst etwas Mühe, ein relativ realistisches Aussehen zu erlangen. Besonders beim Sturm, wo sehr unruhiges Wasser herrscht, hätte ich mir am Besten im Voraus Techniken angeschaut, wie man so etwas am Besten malt.
Im Allgemeinen hätte ich mich besser Vorbereiten sollen, denn aufgrund des Zeitdrucks habe ich einfach einmal drauflos gemalt. Ich habe auch keine Vorlagen verwendet, was mir geholfen hätte, realistische Bilder zu malen.

Fazit
Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Die Bilder sind gut gelungen und haben auch einen persönlichen Kontext zu mir. Gerne hätte ich die Bilder noch detaillierter gemalt, dies war aber auch zeitlichen Gründen nicht möglich. Es hat mir auch sehr Spass gemacht, mit Ölfarben zu malen, was ich schon immer einmal ausprobieren wollte, und ich habe auch sehr schnell Fortschritte mit dieser neuen Technik gemacht.
Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Die Bilder sind gut gelungen und haben auch einen persönlichen Kontext zu mir. Gerne hätte ich die Bilder noch detaillierter gemalt, dies war aber auch zeitlichen Gründen nicht möglich. Es hat mir auch sehr Spass gemacht, mit Ölfarben zu malen, was ich schon immer einmal ausprobieren wollte, und ich habe auch sehr schnell Fortschritte mit dieser neuen Technik gemacht.




